Swale, die schwimmende Farm

swale3Eine schwimmende Farm mitten in New York? Nicht überall ist es erlaubt, frisches Obst und Gemüse im öffentlichen Raum anzubauen. Umso schöner, dass es immer wieder kreative Menschen gibt, die mit neuen Ideen neues Bewusstsein für Gemeingüter, öffentlichen Raum und das Recht auf gesunde Nahrungsmittelversorgung schaffen. Weiterlesen

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Plantalámpara: Licht pflanzen

Lampe in WohnraumLicht aus dem Blumentopf bekommen in einem Uni-Pilotprojekt zehn Haushalte in der Regenwald-Provinz Ucayali in Peru. Die Lebensqualität der Familien verbessert sich dadurch deutlich und die neue Technologie ist vielversprechend für einen breiteren Einsatz.

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Good News: Die Ackerdermie

15480084129_f82fe37c7a_mNein, das ist kein Tippfehler, sondern der Titel einer besonderen Initiative: In der GemüseAckerdemie lernen Kinder, wo Lebensmittel herkommen, wie diese angebaut werden und wie man bewusst mit ihnen umgeht. Denn dieses Wissen geht mehr und mehr verloren. Also höchste Zeit, dem entgegen zu wirken. Und zwar nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern mit Freude, Begeisterung und tatkräftigem Lernen-vor-Ort.

Am Anfang stand – wie so oft –  eine engagierte Person: Selbst aufgewachsen in der Landwirtschaft studiert Christoph Schmitz Agrar- und Wirtschaftswissenschaft.  Nach seiner Promotion und beginnenden Elternzeit öffnet er den elterlichen Hof für Schulklassen. Viele Kinder lernen dort alles rund um die Kartoffel und Co. Aber können Kinder an einem Tag nachhaltig lernen, wie die natürlichen Prozesse und die Landwirtschaft funktionieren? Und wie kann eine bleibende Verbindung zwischen Natur, Landwirtschaft und Kindern hergestellt werden? Weiterlesen

Top oder Flop? Verkaufen statt wegschmeißen

supermarket-shelf-1094814_640„Das berüchtigte Mindesthaltbarkeitsdatum, kurz MHD, sorgt nicht nur in Deutschland dafür, dass jährlich Millionen Tonnen an Lebensmitteln weggeschmissen werden – obwohl eigentlich noch genießbar. Ein Supermarkt in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen will dem Problem begegnen und verkauft nun genau solche abgelaufenen Lebensmittel.“

So beginnt ein Artikel in der Zeitschrift Enorm.

und weiter:

WeFood von der kirchlichen Hilfsorganisation Folkekirkens Nødhjælp zeigt ein Herz für diese ungeliebten Produkte und hat nur abgelaufene oder „unschöne“ Lebensmittel im Sortiment. Die Preise sind bis zu 50 Prozent niedriger als im normalen Handel. Das Projekt wird getragen von Freiwilligen und konnte sich hauptsächlich durch ein Crowdfunding von etwa 130.000 Euro finanzieren. Die Erlöse fließen direkt in die Arbeit der kirchlichen NGO in ärmeren Ländern.“

Was meint Ihr dazu? Sollten abgelaufene Lebensmittel noch verkauft oder lieber gleich verschenkt werden?

Und: wäre ein solcher Laden eine Alternative für Österreich?

 

5 Jahre Mutmacherei: Alternative Finanzierungs-Modelle

geldIn den letzten Jahren sprunghaft angestiegen sind nicht nur  die vielen Crowdfunding- und Crowdinvesting Plattformen, sondern vor allem die unzähligen Projekte, die über diesen Weg ausfinanziert wurden.

Während in der englischsprachigen Welt dieses Modell schon länger verbreitet war, wurde 2010 Startnext als erste deutsche Crowdfunding-Plattform gegründet. Diese Plattform richtet sich vor allem an Künstler, Kreative, Erfinder und Social Entrepreneurs, damit sie ihre Ideen und Projekte vorstellen und  mit der Unterstützung vieler finanzieren können. Und vor allem damit auch ihre Community aufbauen können.

Laut Eigendefinition ist Startnext die größt Crowdfunding-Community in diesem Bereich im deutschsprachigen Raum. Bisher wurden 30 Millionen Euro an Finanzierungsleistung erbracht und damit über 3.500 Projekte finanziert. Die Community umfasst 635.000 Nutzer*innen.

Als erste Crowdfunding-Plattform in Österreich wurde – ebenfalls 2010 –  Respekt.net Weiterlesen