Mutmachend: Commod-Haus für alle Fälle

Österreichisches Design-duo baut öko-Modulhaus, das Platz, Größe und Form verändert – das Commod-Haus ist geboren

Das Commod-Musterhaus in Graz (by Tamara Fritsch)

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Negativität versus Positivität – wer gewinnt?

12619725_m_lekustussIn den letzten Wochen sieht es so aus, als ginge es rapide bergab mit der Welt: Eine Flut von Negativität überrollt uns täglich in den Schlagzeilen. Mit jedem Tag scheint der Horror größer zu werden und neue Dimensionen zu bekommen. Warum verbreitet sich Negatives so gut und was können wir daraus lernen, um mehr Positivität in unser Leben zu bringen?

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Plantalámpara: Licht pflanzen

Lampe in WohnraumLicht aus dem Blumentopf bekommen in einem Uni-Pilotprojekt zehn Haushalte in der Regenwald-Provinz Ucayali in Peru. Die Lebensqualität der Familien verbessert sich dadurch deutlich und die neue Technologie ist vielversprechend für einen breiteren Einsatz.

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Gelebte Positivität: Die Schule der Freundlichkeit

header_schoolDie Puget Sound Community School in Seattle hat Freundlichkeit und Güte als Basis ihres Lehrplans und ihrer Aktivitäten. Die Schule sieht es als ihre Hauptaufgabe eine unterstützende, sichere und respektvolle Atmosphäre herzustellen. In einer solchen Atmosphäre findet Lernen unvermeidlich und ganz natürlich statt, meint der Gründer, und zwar für jedes einzelne Kind auf die individuelle Art und im eigenen Tempo.

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Good News: Die Ackerdermie

15480084129_f82fe37c7a_mNein, das ist kein Tippfehler, sondern der Titel einer besonderen Initiative: In der GemüseAckerdemie lernen Kinder, wo Lebensmittel herkommen, wie diese angebaut werden und wie man bewusst mit ihnen umgeht. Denn dieses Wissen geht mehr und mehr verloren. Also höchste Zeit, dem entgegen zu wirken. Und zwar nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern mit Freude, Begeisterung und tatkräftigem Lernen-vor-Ort.

Am Anfang stand – wie so oft –  eine engagierte Person: Selbst aufgewachsen in der Landwirtschaft studiert Christoph Schmitz Agrar- und Wirtschaftswissenschaft.  Nach seiner Promotion und beginnenden Elternzeit öffnet er den elterlichen Hof für Schulklassen. Viele Kinder lernen dort alles rund um die Kartoffel und Co. Aber können Kinder an einem Tag nachhaltig lernen, wie die natürlichen Prozesse und die Landwirtschaft funktionieren? Und wie kann eine bleibende Verbindung zwischen Natur, Landwirtschaft und Kindern hergestellt werden? Weiterlesen

Top oder Flop? Verkaufen statt wegschmeißen

supermarket-shelf-1094814_640„Das berüchtigte Mindesthaltbarkeitsdatum, kurz MHD, sorgt nicht nur in Deutschland dafür, dass jährlich Millionen Tonnen an Lebensmitteln weggeschmissen werden – obwohl eigentlich noch genießbar. Ein Supermarkt in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen will dem Problem begegnen und verkauft nun genau solche abgelaufenen Lebensmittel.“

So beginnt ein Artikel in der Zeitschrift Enorm.

und weiter:

WeFood von der kirchlichen Hilfsorganisation Folkekirkens Nødhjælp zeigt ein Herz für diese ungeliebten Produkte und hat nur abgelaufene oder „unschöne“ Lebensmittel im Sortiment. Die Preise sind bis zu 50 Prozent niedriger als im normalen Handel. Das Projekt wird getragen von Freiwilligen und konnte sich hauptsächlich durch ein Crowdfunding von etwa 130.000 Euro finanzieren. Die Erlöse fließen direkt in die Arbeit der kirchlichen NGO in ärmeren Ländern.“

Was meint Ihr dazu? Sollten abgelaufene Lebensmittel noch verkauft oder lieber gleich verschenkt werden?

Und: wäre ein solcher Laden eine Alternative für Österreich?